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40 Jahre Pfadfinder Parsch


Einleitung

Auf diesen Seiten erfährst du mehr über unsere Geschichte.
Anlässlich unseres 40-Jahr-Jubiläums habe ich begonnen, diese aufzuschreiben und zu recherchieren, wie wir eigentlich entstanden sind.
Nach 40 Jahren ein (fast) heilloses Unterfangen, haben wir doch nur mehr sehr wenig Kontakt zu ehemaligen Parschern. Ein paar Kontakte konnte ich knüpfen und auch Unterlagen wurden aufgetrieben. Das Ergebnis war dann zum Großteil in unserer Festschrift zu lesen.
Zwischenzeitlich gab es immer wieder neue bzw. ergänzende Informationen, jedoch weißt unsere Chronik noch einige wieße Flecken auf. Solltest du noch ergänzende oder auch andere Informationen haben, so lass sie mir bitte zukommen. Egal, ob es Daten und Fakten sind, oder ob du Fotos und Logbücher hast. Wir sind für alles dankbar, was uns mehr von unserer Geschichte verrät.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Surfen in alten Zeiten.

Ich hab weitere Infos für euch.

 


 

Chronologie

Die hier aufgeführten Fakten sind begründet in uns vorliegenden Unterlagen aber auch in mündlichen Überlieferungen:
Sollten Ereignisse nicht ganz stimmen, gänzlich falsch sein oder fehlen, oder sich einfach nur anders abgespielt haben, dann teile uns es einfach per Mail mit.
 

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1944 – 1946:

  • 1. Versuch, Pfadfinder in Parsch zu etablierten:
    Gründung der „Pfadfindergruppe Salzburg 3 – Toni Unger“ durch P. Toni Unger. Nach seiner Versetzung nach Kufstein wurde die Pfadfindergruppe wieder aufgelöst.
    (Ob 1944 (während der NS-Zeit) wirklich stimmt, wissen wir nicht, eine Kopie des Logbuches aus dem Jahr 1946 gibt’s jedenfalls)

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Frühjahr 1961:

  • Karl Nimmervoll (ehem. Rover bei S 9) begann mit der Pfadfinderarbeit in Gnigl und hielt – teilweise im Wohnzimmer, teilweise am Kühberg und oberhalb der Gnigler Kirche – Heimstunden für 10-14jährige Buben ab.
  • Grünes Halstuch
  • Gemeinsames Winterlager mit S 9 beim Ramsenbauer hinter dem Gaisberg
  • Gemeinsame Gruppenweihnacht im Wohnzimmer der Fam. Nimmervoll
     

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1962:

  • Ü;bersiedlung in das neue Pfadi-Heim – ein Nebenraum im Haus der Fam. Ostheim.
  • Pfingstlager mit S 9 hinter dem Gaisberg
  • Mehrere gemeinsame Aktivitäten mit den Gruppen S 9, S 10 (ehem. St. Elisabeth) und Parsch-Obergnigl
  • Gründung eines Aufsichtsrates: Vorsitzender wurde Prof. Dr. Rolf Ostheim; Gruppenführer wurde Karl Nimmervoll -> Die Voraussetzungen für eine offizielle Anerkennung bei den „Pfadfindern Osterreichs“ waren geschaffen.

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Herbst 1962:

  • Gründung einer Pfadfindergruppe in der Pfarre Parsch durch Pater Heinrich Schon und Helmut Fischbacher (ehem. S 6)
  • Blaues Halstuch mit rot eingesticktem P

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1963:

  • offizielle Eingliederung der Gruppe Parsch-Obergnigl als Gruppe Salzburg 8 in den Landesverband Salzburg und somit Mitglied der „Pfadfinder Österreichs“
  • Verlust des Pfadfinderheimes

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6. 4 1963 ?:

  • Fusion der Gruppen Salzburg 8 und der Gruppe in der Pfarre Parsch:
    S 8 brachte den Gruppennamen, Mitglieder (mehr und ältere) mit und „bekam“ dafür wieder ein Heim und Wölflinge.
    Karl Nimmervoll hörte auf; die älteren Achter wechselten zu S 9 und gründeten 1965 die Gruppe S 5 – Gnigl.

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1966:

  • Versetzung von P. Heinrich nach St. Kolomann. Mithilfe beim Aufbau der dortigen Pfadfindergruppe (1966 – 1974).

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1970:

  • als 1. Gruppe Salzburgs und 2. Gruppe Österreichs wurden Mädchen in eine reine Bubengruppe aufgenommen. Dadurch waren wir auch Mitglied beim österreichischen Pfadfinderinnenverband.

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1974:

  • Mithilfe beim Wiederaufbau der Leitenmühle in Werfenweng. Verwaltung dieser bis 1999.

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1976:

  • Fusion der "Pfadfinder Österreichs" und dem "österreichischen Pfadfinderinnenverband" zu den "Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs"

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1978:

  • höchster Mitgliederstand (181 registrierte Mitglieder).

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1983 – 1986:

  • Heimstundenbetrieb in Parsch und in Aigen.

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1997:

  • Mithilfe beim Aufbau der Pfadfindergruppe Bergheim.

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7. 1. 1999:

  • Übergabe der Leitenmühle an die Pfadfindergruppe Bergheim.

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2002:

  • Feier unseres 40-Jahr-Jubiläums mit einem 3-tägigen Fest rund um die Parscher Kirche

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ausserdem:

  • Mitarbeit in allen Stufen bei diversen Landesaktionen und Landeslagern – sowohl in Salzburg als auch in anderen Bundesländern
  • Teilnahme aller Stufen bei Landesaktionen, Landeslagern und Bundeslagern
  • Mitarbeit im Landesausbildungsteam – so kamen einige Landesbeauftragte für WiWö und CaEx aus unserer Gruppe.
  • Nach wie vor arbeiten wir in den Stufenteam intensiv mit.

 

Fortsetzung folgt ...


 

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