
Pfadfindergruppe S8-Parsch
Nur noch 28 Tage bis zur 50-Jahr-Feier am 16. Juni 2012
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In den 295 Tagen – eigentlich waren es nur 262 Tage, da wir in den Schulferien ebenfalls pausieren – des letzten Pfadijahres haben wir unseren Kindern und Jugendlichen, sowie deren Eltern, Freunden, Bekannten und Verwandten ein umfangreiches Programm geboten. |
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Begonnen haben wir mit unserer Eröffnungswanderung. Dieses mal ging es auf die Erentrudisalm. Nach einem kleinen Rundgang ging der gemütliche Teil los. So hatten wir Zeit bei strahlendem Sonnenschein das neue Pfadijahr gemeinsam mit unseren KiJu und Eltern einzuläuten. |
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Ein weiterer Fixpunkt in
unserer Gruppe ist die
Adventwanderung. |
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Da wir gerade bei Glühwein sind. Auch dieses Jahr hat unser Aufsichtsrat gemeinsam mit eifrigen anderen Händen den Glühweinstand am Alten Markt organisiert. Mittlerweile eine Tradition! Das geheime „Achter Rezept“ wurde wieder für 7 Tage aus dem Safe geholt, um unsere Gäste zu verwöhnen. Dazu reichten wir Frankfurter und Brote. |
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So verstrich die Zeit bis zum Frühling. Ein Fixpunkt – wie in jedem Jahr – ist Fronleichnam. Auch heuer haben sich unsere GuSp um den Altar und das Kreuz gekümmert und unsere CaEx haben für das leibliche Wohl gesorgt. |
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Der Höhepunkt war allerdings wieder unser Sommerfest, bei dem alle LeiterInnen, Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern und Geschwistern, Freunden und Bekannten das letzt Pfadijahr gemütlich ausklingen lassen konnten.
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Absoluter Abschluss
für ein Pfadijahr – bevor alle in die
Sommerpause gehen – ist selbstverständlich das
Sommerlager. |
Das Pfadfinderjahr der Wichtel und Wölflinge in Parsch begann mit einer Eröffnungswanderung der gesamten Gruppe auf der Ehrentrudisalm. Bei einem kleinen Rundwanderweg mit anschließendem gemütlichem Beisammensein starteten wir gemeinsam in den Herbst.
Ein nächstes Highlight erlebten wir schon bald darauf. Wir besuchten die Salzburger Spieletage im Petersbrunnhof. Dort lernten wir das Spiel des Jahres kennen, wir nahmen an einem Turnier teil und konnten uns die neuesten Spiele von fachkundigen Helfern erklären lassen.
Auch Pfadfinder lassen die Weihnachtszeit nicht aus, und schon gar nicht die WiWös. Also war es nicht verwunderlich dass aus dem Parscher Pfadfinderheim an einem Dezember-Freitagnachmittag verdächte Lebkuchengerüche stiegen. Ungefähr 20 Wichtel und Wölflinge waren dabei, Sternchen und Bäumchen auszustechen, heiße frische Lebkuchen zu verzieren und natürlich auch zu naschen. Danach gab es, wie in fast jeder Heimstunde, aber diesmal geplant, noch eine actionreiche Schneeballschlacht, bei der viele Bälle aber keine Köpfe rollten.
Nun waren schon einige Monate seit dem Sommerlager vergangen und somit wurde es Zeit wieder einmal wegzufahren. Die Wichtel und Wölflinge verbrachten dieses Winterlager gemeinsam mit den GuSp auf der Spechtenschmiede bei Kuchl. Dort wurden sie in einen komplizierten Fall des Herrn Kommissar Schulze verwickelt. Die jungen Pfadfinder spielten bei der Aufklärung eines Raubüberfalls eine wichtige Rolle. Um aber in die Rolle der Assistenten des Kommissars schlüpfen zu können, mussten sie sich zuerst einer schwierigen Polizeiausbildung unterziehen. Nach zwei Tage langer Ermittlung sowie Verfolgungsjagden im finsteren Wald, wurde der Täter gefasst und die Wichtel und Wölflinge bekamen ein polizeiliches Zertifikat verliehen.
Die Parscher WiWös sind aber nicht nur im kriminalistischem Gebiet, sondern auch in lebensretterischer Hinsicht ganz schön auf Zack. Eine April Heimstunde stand unter dem Motto: „Erste Hilfe“. Nach dieser Einheit sind Fälle wie Nasenbluten, Verbrennungen oder Vergiftungen sowie Dreiecksverbände kein Problem mehr für die WiWös.
Ostern! Was machen gewöhnliche Leute zu Ostern? Ostereier suchen natürlich! Was machen Pfadfinder zu Ostern? Auch Ostereier suchen natürlich. Da aber Pfadfinder ganz besonders gut im Spurensuchen, Geheimschriftenlesen und Rätsel entschlüsseln sind, waren diese Ostereier nicht einfach nur so versteckt. Durch Zufall waren sie also nicht so leicht zu finden…
Es war Anfang Februar. Als wir uns an diesem Freitag trafen dachte keiner dass eine ganz besondere Heimstunde auf uns zukommt. Wir erhielten an dem besagten Tag nämlich einen Brief; und dieser Brief war nicht von irgendjemandem. Der Brief war an uns gerichtet und der Absender war niemand geringerer als B.P. Baden Powel, ihr wisst schon, der Gründer der Pfadfinder. Natürlich haben waren wir da ganz schön überrascht und verwundert, dass dieser berühmte Herr ausgerechnet uns kontaktiert. Die Nachricht war natürlich, wie es sich für einen so großen Pfadfinder gehört, eine Geheimschrift. Die Keilschrift wurde von den Wichtel und Wölflinge im nu übersetzt. B.P. wollte uns mit diesem Brief mitteilen, dass er sich überlegt habe, seinen nächsten Geburtstag, mit uns zu feiern. Der Thinkingday, wird jedes Jahr von uns gefeiert aber dass wir das mal mit dem Geburtstagskind persönlich erleben dürfen, dachten wir uns nicht. Ab diesem Zeitpunkt liefen die Vorbereitungen natürlich heiß. Am 22.Februar 2006 war es dann so weit. Baden Powel landete mit seiner Zeitmaschine und feierte mit uns seinen Geburtstag.
Warum ist man eigentlich Pfadfinder?
Um nette Freunde Kennen
zu lernen? Ja. Um nach den acht Schwerpunkten zu leben? Auch ja. Um
Geheimschriften, Knoten und Bünde zu lernen? Ja. Um Action,
Spiel, Spaß,
Spannung, Natur und Abenteuer zu erleben. Ja, Ja, Ja.
Aber was ist der eigentliche Grund?
Keine Ahnung?
Na worauf wartet ein jeder Pfadfinder das ganze Jahr?
Richtig!
Auf das SOMMERLAGER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und nicht anders ging es den Parscher
Wichtel und
Wölflingen. Am 08.07.2006 war es so weit. Eine Woche in der
Natur, mit
Freunden, mit Sonne, mit Spielen,
mit
Abenteuer, ohne Eltern aber auch ohne Strom und Wasser stand uns allen
bevor!
Wir verbrachten diese Woche gemeinsam mit den GuSp, auf der Flatnitz,
einer
Hütte in Kärnten. Auf einem Holzofen zu kochen, ohne
elektrischen Licht
auszukommen und ohne Wasserleitung nicht zu verdursten, dürfte
nach diesen acht
Tagen für niemanden der dabei war, mehr ein Problem sein.
Abgesehen von diesen
alltäglich und dort auf einmal mit sehr viel Aufwand
verbundenen Dingen
erlebten wir auf der abenteuerlichen Hütte, die
übrigens auf 2600 Höhenmetern
lag, noch so einiges mehr. Zum Beispiel besuchte uns gleich am ersten
Tag eine
Fee aus dem Märchenland. Und ratet mal…!?
Ja richtig, diese Fee bat uns um Hilfe. Es gab da
nämlich ein
Märchenbuch. Nur leider fehlten in diesem Märchenbuch
die Märchen. Und mal
ehrlich, was bitte,
soll man mit einem
Märchenbuch ohne Märchen anfangen? Wir konnten
natürlich nicht verantworten
dass die Märchen für immer aus dem Buch und somit mit
der Zeit auch aus den
Erinnerungen der Menschen verschwinden. So sind die Wichtel und
Wölflinge jeden
Tag ins Märchenland gereist und lernten Figuren wie, das
Schneewittchen, das
Rotkäppchen, den Froschkönig…kennen,
welche dabei halfen das Märchenbuch wieder
zu vervollständigen.
Wenn wir gerade nicht im Märchenland herumirrten erlebten
wir die Dinge, die
Pfadfinder so
erleben. Wir stiegen auf einen Berg und verirrten uns dabei, wir sangen
am
Lagerfeuer und erschreckten dabei die Kühe….Wir
hatten sehr viel Spaß und die
acht Tage waren wie immer viel zu schnell vorbei!
Das war nur ein kleiner Einblick in das Pfadfinderjahr der Wichtel und Wölflinge der Pfadfindergruppe S8 Parsch.
THE END
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Logbuch
– SoLa 2006 –
08.-15.07.2006 – Flattnitz
Nach einer Stunde Materialtragen zum Zeltplatz auf der Alm begannen wir mit dem Aufbau der Zelte. Essen gab es verspätet, weil das Feuer komischerweise zu groß zum Grillen war. Danach fuhr Magda ins Krankenhaus, weil sie sich die Hand abgehackt hatte (Scherz, es war nur ein kleiner Schnitt). Die anderen GuSp sangen in der Zwischenzeit am Lagerfeuer und Alex begleitete sie auf der Gitarre (er sang nicht sehr gut, darum gingen wir schlafen). Gute Nacht. PS.: Magda hatte Glück
und war nicht dabei, als Alex sang.
Sie kam erst später wieder zurück.
PS.: Dieses Mal gibt es nicht
so viele PS.
Am Nachmittag machten wir ein Spezi, Modellbau. Das war sehr schwer. Dann begann es zu regnen und wir kochten unser Essen. Danach machten wir ein großes Lagerfeuer. Alex begann wieder zu singen und deshalb gingen wir wieder schlafen. PS.: Ich (Norbert) schreibe
wieder das Logbuch, deshalb
kommen jetzt wieder PS. Dienstag,
11.07.2006: PS.: Jungschar –
Jungfrauen… Hahaha!!!
Donnerstag,
13.07.2006: |


Alice, Sabrina und Eva auch noch das Versprechen verliehen.
Am Samstag wurde dann auch das Zelt der GuSp abgebaut und
der Lagerplatz auf Hochglanz geputzt. Nach einem langen Marsch hinunter
ins Tal
brachte uns der Bus zurück nach Salzburg.
Der
Vollständigkeit
halber sei noch folgendes hinzugefügt:
Eine Stunde nach Ankunft in Salzburg trafen sich die WiWö-
und GuSp-Führer wieder beim Heim und fuhren im Autokonvoi
wieder nach Kärnten
zurück. Aber nicht mehr nach Flattnitz, sondern an einen von
Anna und Philipp
perfekt ausgesuchten genialen Campingplatz am Ossiachersee. Was dort so
alles
passiert ist, ist eine andere Geschichte und sollte auch nicht
unbedingt in
sämtlichen Einzelheiten an die Öffentlichkeit
gelangen. Nur so viel: Es waren
wunderschöne und entspannende Tage und Nächte!!!
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Angefangen hat es wie jedes Jahr. Wir bekamen unsere
neuen
CaEx. Damit die neuen CaEx sofort wissen, was bei uns so los ist,
mussten sie
nach einem langen Irrmarsch hoch hinaus. Selbstverständlich war nach der Anstrengung für Stärkung gesorgt. |
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Im Herbst haben wir uns ganz
unserm Tücherl – dem
Versprechen – gewidmet. Es ist Tradition, dass die neuen CaEx
die Erneuerung
Ihres Versprechens machen.
Dazu gehört sich mit den 8 Schwerpunkten, dem Gesetz, den
Grundsätzen der PPÖ
und mit dem Versprechen zu beschäftigen. |
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Aber es waren nicht nur hirnlastige Heimstunden dabei. So sind wir zum Beispiel auch einmal rodeln gegangen. | ||
| Im Jänner hatten die CaEx – zumindest die LeiterInnen –ein schönes Winterlager: Das BuLeiLa in Vorarlberg. Wir hatten bei den ersten internationalen „Füddler“-Meisterschaften teilgenommen. Doch was ist ein „Füddler“?. Man kann ihn als Löffel, Topf, Schneeschuhe, Teppichklopfer, Helm, Haudraufdich, etc., etc. hernehmen. Auf gut wienerisch ist es ein „Oarschflitzer“. Aber wir sind nicht in Vorarlberg und auch nicht in Wien. Sondern in Salzburg. Also versuchen wir es ein bisschen wissenschaftlich zu erklären, was ein Füddl ist. Es ist ein Plastikding, auf dem man und frau sich draufsetzt um dann der Schwerkraft folgend talwärts zu rutschen. Auf gut Deutsch: ein modernes Plastiksackerlrutschen. | ![]() ![]() |
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Im Februar hieß es, die Narren sind los. Wir haben den Faschingsdienstag dazu genützt, mal wieder so richtig kindisch zu sein. So haben wir verschieden „Kleinkindergeburtstagsspiele“ wie Topfschlagen oder holdenschwimmendenApfelmitdemMundauseinderSchüsselheraus gemacht. Aber es war recht lustig. | ||
| Um auch die Kreativität und die Heimwerkerlichen Fähigkeiten zu fördern, haben wir uns entschlossen, beim Lagertor-Wettbewerb für das (mittlerweile abgesagte) Landeslager 2007 mitzumachen. Was dabei herausgekommen ist, konnte am Sommerfest bewundert werden. | ![]() |
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| Im 2. Halbjahr
haben wir uns ebenfalls mit den verschiedenen
Schwerpunkten beschäftigt. So stellten wir uns verschiedene
Fragen zu „Leben
aus dem Glauben“, lernten Teamfähigkeit im Hochseilgarten,
oder besuchten das Parlament
von Palumba, um herauszufinden was es
heißt „kritisches Auseinandersetzen mit sich und
der Umwelt“. Für
„Körperbewusstsein und körperliche
Leistungsfähigkeit“ sowie
„Verantwortungsbewusstes Leben in der Gemeinschaft“
haben wir uns folgende
Frage gestellt: „Wie vermehren sich Fische?“ Der
Film „fickende
Fische“
war Grundlage, um sich mit dem Thema Aids zu beschäftigen. So
das
war es. Wie das Sommerlager war könnt Ihr hier lesen. |
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| Auch die Parscher RaRo haben heuer wieder viel unternommen. Ein paar der Highlights dieses Jahres waren: | |
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