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WiWö-Aktion 2010 

Aufregung herrscht in Paxpagus! Ego ist wieder mal durch die Strassen gezogen!
Die braven Bürger und Handwerker wissen schon nicht mehr was sie mit ihm tun sollen. Alles muss er kaputt machen, stöhnen sie.

Doch wer ist eigentlich Ego und wo liegt Paxpagus? Paxpagus liegt gar nicht so weit weg von hier. Es ist ein kleines wunder-wunder-wunder-wunder-wunderschönes Dorf, wie Nos der Bürgermeister sagen würde. Dort scheint immer die Sonne, genauso wie in den Herzen der Bürger.
Zurück zu Ego. Warum sind die Bürger so aufgeregt. Naja, Ego war wieder einmal langweilig und da hat mal wieder alles durcheinander gebracht:
Den Köchen hat er die Zutaten vertauscht, Der Feuerwehr hat er die Schläuche zerschnitten, die Gebetsbücher aus der Kirche hat er in den Fluss geschmissen, bei der Post hat er alle Adressen vertauscht, und so weiter und so weiter.
Kein Wunder, dass die braven Bürger Ego aus der Stadt vertreiben wollen. Doch da hat Nos der Bürgermeister etwas dagegen. Er kann ja nicht seinen eigenen Bruder aus der Stadt schmeissen.

All das haben die 259 WiWö aus Salzburg und Bayern erfahren, als sie Paxpagus besuchten und einfach einen angenehmen ruhigen Samstag in einem der schönsten Dörfer die wir kennen verbringen wollten.
Als Nos all die vielen Kinder sah, war er mal ein wenig überrascht. So viele Besucher in seinem wunder-wunder-wunder-wunder-wunderschönem Dorf. Und dann waren die meisten auch noch ähnlich gekleidet. Er war ein wenig verwirrt.
Doch die kleinen Besucher erklärten ihm, wer sie waren und was sie so machen. Nos war erleichtert, dass ausgerechnet an diesem Tag so viele junge Pfadfinder zu ihm in das Dorf kamen. So nahm er sich kein Blatt vor den Mund und fragte die Pfadfinder, ob sie ihm helfen würden, das Chaos, was Egos angerichtet hat, wieder zu beseitigen.
Nos war erleichtert als ein lautes Gejubel durch die Menge ging! Die Besucher machten sich gleich an die Arbeit! Sie teilten sich in 12 Gruppen auf und gingen zu den einzelnen Bürgern um ihnen zu helfen.
Es war gar nicht so leicht das Chaos zu beseitigen. Obwohl es so viele Hände waren, die mitgeholfen haben, benötigten sie fast einen ganzen Tag das Chaos zu beseitigen. Aber durch die tatkräftige Unterstützung aller haben sie es schlussendlich geschafft.
Als Ego gesehen hat, dass viel Aufwand nötig ist, sein angerichtetes Chaos zu beseitigen, sah er ein, dass er so was nicht mehr machen sollte. Und es hat ihm viel Spaß gemacht, den Tag mit den Besuchern zu verbringen.
Und so kam Nos auf die Idee seinen Bruder zum Tourismusdirektor zu ernennen und weiterhin viele Besucher in das wunder-wunder-wunder-wunder-wunderschöne Paxpagus bringen.

Und als Dank, dass die Besucher ihm geholfen haben, hat Nos sie alle zu Ehrenbürger von Paxpagus ernannt.

So ging wieder ein aufregender Tag in Paxpagus zu Ende.



Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfer, die diesen unvergesslichen Tag ermöglicht haben.

Hier noch ein paar Daten:

FOTOS folgen ...





 

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